BPH und erektile Dysfunktion: Den Zusammenhang verstehen
Leiden Sie unter BPH und erektiler Dysfunktion? Sie können online ein Rezept für ED-Medikamente von einem EU-zugelassenen Arzt erhalten. Unsere Online-Konsultation für 25 € bietet Ihnen innerhalb von 24 Stunden ein Rezept.

Erektile Dysfunktion (ED) ist eine häufige Erkrankung, die viele Männer betrifft, insbesondere mit zunehmendem Alter. Sie ist gekennzeichnet durch die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten, die für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreicht.
Obwohl ED viele Ursachen haben kann, gibt es einen starken Zusammenhang zwischen ED und benigner Prostatahyperplasie (BPH), einer Erkrankung, bei der die Prostata vergrößert ist.
Was ist BPH?
BPH ist eine nicht-kanzeröse Vergrößerung der Prostata, einer Drüse, die sich unterhalb der Blase des Mannes befindet und die Harnröhre umgibt. Die Prostata produziert einen Teil der Flüssigkeit im Samen.
Wenn die Prostata vergrößert ist, kann sie auf die Harnröhre drücken und den Urinfluss behindern, was zu Symptomen wie häufigem Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen und einem schwachen Harnstrahl führt.
Der Zusammenhang zwischen BPH und ED
Es gibt mehrere Gründe, warum BPH und ED oft zusammen auftreten:
- Gemeinsame Risikofaktoren: BPH und ED teilen viele Risikofaktoren, darunter Alter, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Diabetes und hoher Blutdruck.
- Medikamente: Einige Medikamente, die zur Behandlung von BPH eingesetzt werden, wie z. B. Alpha-Blocker, können ED als Nebenwirkung verursachen.
- Psychologische Faktoren: Die Symptome von BPH können belastend sein und zu Angstzuständen und Depressionen führen, die wiederum ED verschlimmern können.
- Neurologische Faktoren: BPH kann die Nerven schädigen, die für die Erektion verantwortlich sind.
- Hormonelle Veränderungen: Mit zunehmendem Alter sinkt der Testosteronspiegel, was sowohl zu BPH als auch zu ED beitragen kann.
Behandlung von BPH und ED
Die Behandlung von BPH und ED hängt von der Schwere der Symptome und den individuellen Bedürfnissen des Patienten ab.
Behandlung von BPH
Zu den Behandlungsmöglichkeiten für BPH gehören:
- Medikamente: Alpha-Blocker, 5-Alpha-Reduktase-Hemmer und Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE5-Hemmer) können zur Linderung der BPH-Symptome eingesetzt werden.
- Minimalinvasive Verfahren: Diese Verfahren umfassen die transurethrale Mikrowellenthermotherapie (TUMT) und die transurethrale Nadelablation (TUNA).
- Operation: In einigen Fällen kann eine Operation, wie z. B. die transurethrale Resektion der Prostata (TURP), erforderlich sein.
Behandlung von ED
Zu den Behandlungsmöglichkeiten für ED gehören:
- Medikamente: PDE5-Hemmer wie Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis), Vardenafil (Levitra) und Avanafil (Stendra) sind wirksame Behandlungen für ED.
- Vakuumpumpen: Diese Geräte erzeugen eine Erektion, indem sie Blut in den Penis ziehen.
- Penisimplantate: Dies ist eine chirurgische Option für Männer, die auf andere Behandlungen nicht ansprechen.
- Lifestyle-Änderungen: Regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung und die Raucherentwöhnung können die ED-Symptome verbessern.
Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten
Wenn Sie Symptome von BPH oder ED haben, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen. Ein Arzt kann die Ursache Ihrer Symptome diagnostizieren und einen geeigneten Behandlungsplan empfehlen.
Denken Sie daran, dass Sie online ein Rezept für ED-Medikamente von einem EU-zugelassenen Arzt erhalten können. Unsere Online-Konsultation für 25 € bietet Ihnen innerhalb von 24 Stunden ein Rezept, das in jeder EU-Apotheke gültig ist.


